FDM-Projekte in Bayern

Forschungsdatenmanagement-Projekte in Bayern
Bild: Colourbox.de

Bitte beachten Sie, dass diese Sammlung von Forschungsdatenmanagement-Projekten unvollständig sein kann. Sie können uns gerne wegen fehlender Einträge kontaktieren.

Homepage:

https://dhvlab.gwi.uni-muenchen.de

Projektverantwortliche:

Kurzbeschreibung:

Im Projekt „DHVLab – Digital Humanities Virtual Laboratory“ wird sukzessive eine modulare Lehr- und Forschungsinfrastruktur zur Ausbildung von Studierenden der Kunst-, Geschichts- und Sprachwissenschaften in Anwendungen und Methoden der Digital Humanities (DH) geschaffen. Dies beinhaltet auch die Schaffung und Pflege eines Forschungsdatenrepositoriums und die Bereitstellung zahlreicher Softwaremodule und -tools.

Kontakt:

Julian Schulz M.A.

Homepage:

https://www.eric-project.org/

Projektverantwortliche:

Kurzbeschreibung:

Im Rahmen der Initiative eRIC (e-Research Infrastructure and Communication) wird ein Dienstleistungsportfolio entwickelt, das Forschende bei den wachsenden Anforderungen im digitalen Arbeiten unterstützen soll. Derzeit wird ein elektronisches Laborbuch, die eRIC-Workbench, entwickelt, die unter anderem Tools zum Projektmanagement, zum Teilen von Daten in Projekten und zur Erstellung von Datenmanagementplänen bereithält.

Homepage:

https://www.gerdi-project.eu/

Projektverantwortliche:

Kurzbeschreibung:

Das GeRDI Projekt befasst sich mit der Entwicklung und dem Aufbau einer interdisziplinären Forschungsdateninfrastruktur. Dabei liegt der Fokus auf Angeboten für Forscher mit kleineren Datenmengen. Hierzu wird GeRDI eine offene Softwarelösung bereitstellen, die Datenzentren so verknüpft, dass ein Datenmanagement, das den FAIR-Prinzipen folgt, erleichtert wird und die Daten multidisziplinär einsetzbar werden.

Homepage:

Projektverantwortliche:

Kurzbeschreibung:

Ziel des Projekts ist es, einen dauerhaften Datenfluss für biologische Daten aus der mobilen Feldforschung aufzubauen. Dazu wurde an den Staatlichen Naturwissenschaftlichen Sammlungen Bayerns ein Datenrepositorium für Primärdaten aus der Ökologie und Biodiversitätsforschung geschaffen. Dieses ist über diverse Tools nutzbar, zum Beispiel kann die DiversityMobile App zum Kartieren im Gelände eingesetzt werden.

Homepages:

Projektpartner:

Kurzbeschreibung:

In insgesamt acht Arbeitspaketen widmet sich OstData unter anderem:

  • dem Aufbau einer Infrasturktur zur Archivierung und Publikation von, aber zur Suche nach Forschungsdaten aus der deutschen Ost-, Ostmittel und Südosteuropaforschung
  • der Entwicklung eines OstData-Metadatenschemas
  • der Unterstützung und Bereitstellung von Informationen für die Fachcommunity in allen Bereichen des Forschungsdatenmanagements
  • der Vernetzung der verschiedenen nationalen und internationalen Stakeholder

Kontakt:

Arnost Stanzel, BSB München