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Research Data Management Organizer

Informationen zu dem Research Data Management Organizer

Was ist RDMO?

Der Research Data Management Organizer ist eine webbasierte Open-Source-Software zur Erstellung, Pflege und Fortschreibung von Datenmanagementplänen. Forschende können damit das Forschungsdatenmanagement eines Projekts strukturiert planen und dokumentieren.

01

Planen

Ausfüllbare Vorlagen führen mit Fragen, Beispielen und Hilfestellungen durch die Erstellung eines Datenmanagementplans und können Anforderungen von Förderorganisationen, Hochschulen oder Fachcommunities abbilden.

02

Zusammenarbeiten

Projektpartner können gemeinsam an einem Datenmanagementplan arbeiten und auch einrichtungsübergreifend eingeladen werden.

03

Dokumentieren und exportieren

Änderungen bleiben durch Versionierung nachvollziehbar. Datenmanagementpläne können fortlaufend aktualisiert und in verschiedenen Formaten exportiert werden.

Forschungsdaten über den gesamten Projektverlauf planen

Erhebung
Verarbeitung
Speicherung
Veröffentlichung
Nachnutzung
Archivierung oder Löschung

RDMO als HITS-FDM-Service

Der HITS FDM stellt bayerischen Einrichtungen eine eigene, angepasste RDMO-Umgebung bereit. Die technische Bereitstellung und Betreuung erfolgt an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg.

Die zentrale bayerische RDMO-Struktur ist als mandantenfähiger Service angelegt. Jede teilnehmende Einrichtung erhält einen eigenen Mandanten und kann Webdesign, Fragenkataloge sowie administrative Zuständigkeiten einrichtungsspezifisch anpassen. Gleichzeitig ermöglicht die gemeinsame technische Basis eine standortübergreifende Zusammenarbeit.

HITS-FDM-RDMO Zentrale technische Basis
Hosting und Betreuung an der FAU
Einrichtung A Eigener Mandant mit eigenem Erscheinungsbild
Einrichtung B Eigene Fragenkataloge und Zuständigkeiten
Einrichtung C Gemeinsame technische Infrastruktur
Individuell anpassbar

Webdesign, Fragenkataloge und Zuständigkeiten können einrichtungsspezifisch gestaltet werden.

Zentral betrieben

Teilnehmende Einrichtungen benötigen keine vollständig eigene technische Infrastruktur.

Gemeinsam nutzbar

Die gemeinsame Basis unterstützt auch die standortübergreifende Arbeit in RDMO.

RDMO unterstützt über den gesamten Projektverlauf

Der Dienst hilft Einrichtungen und Forschenden dabei, Forschungsdatenmanagement strukturiert zu planen, Anforderungen nachzuvollziehen und lokale Beratungsangebote wirksam zu ergänzen.

01

Datenmanagementpläne erstellen

Unterstützung bei DMPs für Forschungsprojekte und Drittmittelanträge.

02

Anforderungen berücksichtigen

Orientierung an Vorgaben von Förderorganisationen, Hochschulen und Fachcommunities.

03

Projekte dokumentieren

Fortlaufende Dokumentation des Forschungsdatenmanagements während der Projektlaufzeit.

04

Gemeinsam arbeiten

Kollaborative und einrichtungsübergreifende Bearbeitung von Datenmanagementplänen.

05

Inhalte anpassen

Bereitstellung eigener Fragenkataloge, Vorlagen und Hilfestellungen.

06

Beratung stärken

Einbindung von RDMO in lokale FDM-Beratungs- und Supportstrukturen.

RDMO ergänzt bestehende FDM-Angebote an Hochschulen und Forschungseinrichtungen und kann sowohl in der Beratung als auch direkt durch Forschende eingesetzt werden.

RDMO-Service für Ihre Einrichtung beantragen

Berechtigte Ansprechpersonen einer Partnereinrichtung im Digitalverbund können die Bereitstellung eines eigenen RDMO-Mandanten per E-Mail anfragen.

Wer kann den Service anfragen?

Die Beantragung erfolgt durch berechtigte Ansprechpersonen der jeweiligen Partnereinrichtung.

Berechtigte Rollen
CIO CISO ISB RZ-Leitung Leitung der Bibliothek

Unterstützung bei Einführung und Nutzung

Materialien, weiterführende Informationen und Online-Schulungen unterstützen Einrichtungen beim Einstieg in RDMO und bei der späteren Nutzung.

Online-Schulungen

Online-Schulungen können auf Anfrage durchgeführt werden – bei Bedarf auch speziell für eine einzelne Einrichtung.

Schulungsanfragen sollten mindestens zwei Wochen vor dem gewünschten Termin gestellt werden.

RDMO bereits im Einsatz

Einige bayerische Einrichtungen bieten ihren Forschenden bereits eine eigene RDMO-Instanz an.

Eigene Instanz

Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg

Die RDMO-Instanz der FAU wurde im Rahmen des Projekts „eHumanities – interdisziplinär“ eingerichtet.

Eigene Instanz

Ludwig-Maximilians-Universität München

Die LMU betreibt eine eigene RDMO-Instanz für ihre Forschenden.

Hosting durch FAU

Technische Hochschule Würzburg-Schweinfurt

Auch die RDMO-Instanz der THWS wird technisch an der FAU gehostet.